13/08/2018

Telekom bereitet Installateure auf Supervectoring vor

Die Installateure und Servicepartner der Telekom haben in den letzten Tagen oder Wochen Post erhalten. Der Supervectoring-Rollout, der im Download 250 MBit/s ermöglichen soll, ist im vollen Gange. Seit dem 1. August läuft, nach Angaben der Telekom, die Vermarktung der Supervectoring-Anschlüsse.
Für diese neuen Anforderungen müssen die Prüfgeräte der Installateure supervectoring-tauglich sein. Das Profil 35b läßt sich leider nicht durch software-seitige Aufrüstung in die frühere Argus-Messtechnik (Ausnahme: Argus 162) integrieren. Aus diesem Grund führte Intec die neuen Argus-Modelle Argus 153, 156, 163 und 166 ein. Alle VDSL-Messgeräte sind hier serienmäßig supervectoring-fähig. So konnte Intec den Wechsel in der Chipset-Hardware bewerkstelligen. Damit messen die Installateure und Dienstleister nicht nur das VDSL Annex Q, sondern haben sich zusätzlich den Upgradepfad zum G.fast (106 MHz) gesichert. Das G.fast-Chipset kann per Freischaltcode optional aktiviert werden.
Einzige Ausnahme ist der Argus 162, der kann per Tochterboard von uns aufgerüstet werden. Fragen Sie uns nach einem Angebot.
Hier sei nochmal kurz klargestellt die Begriffe Supervectoring, VDSL Annex Q und VDSL Profil 35b bezeichnen alle die technische Ausstattung des neuen Angebotes der Telekom Deutschland GmbH.